# c9n 0.8.12

## GPU-Rechner mit einer Zeile hinzufügen

- Einstellungen → GPU-Worker → Name eingeben → **„Worker hinzufügen“**: c9n zeigt einen fertigen Befehl
  (`curl -fsSL …/install/… | sh`). Auf dem GPU-Rechner ausgeführt, prüft er GPU, Speicher, ffmpeg und ein lokales
  Sprachmodell, richtet die passenden Aufgaben ein (Schnitt, Text, Bild) und startet den Worker als Dienst.
- Der Befehl enthält keinen Schlüssel, sondern einen Einmal-Code (30 Minuten gültig); der Rechner holt sich den
  Schlüssel selbst und speichert ihn nur für den Benutzer lesbar.
- c9n zeigt „Wartet auf …“ und dann „ist verbunden“. Der bisherige Weg mit dem Schlüssel von Hand bleibt unter
  „Ohne Installer einrichten“.
- Video (MiniMax-H3) richtet der Installer noch nicht ein.

## Was die GPU gerade macht

- **Mini-Status unten in der Seitenleiste** auf jeder Seite: grün „bereit“ (mit geladenem Modell), blau pulsierend
  bei laufendem Auftrag mit Laufzeit und üblicher Dauer (z. B. „Clip 1: Frühstück mit Philipp · 12 von ~85 min“),
  orange „pausiert“, grau „offline“; dazu die Warteschlange. Mehrere GPUs werden zusammengefasst.
- Ein Klick öffnet die GPU-Worker-Seite mit **„Gerade“** und **Statistik der letzten 7 Tage**: GPU-Zeit pro Tag,
  Aufträge, Erfolgsquote, Dauer je Art und je Worker.
- Wer die GPU von Hand nutzt, legt auf dem Rechner `~/c9n-media/PAUSE` mit einem Grund an: der Worker meldet sich
  dann als „pausiert“ statt „offline“ und nimmt keine Aufträge an.
