# c9n 0.8.8

## Bessere Videos

- **Prompt im Format, das MiniMax-H3 erwartet:** Für jeden Clip schreibt das lokale Sprachmodell zuerst einen ausführlichen
  Videoprompt nach der Anleitung von MiniMax – Startbild, Ablauf, Kamerabewegung, Sprecher mit Stimme, Geräusche und
  Musik. Vorher bekam das Videomodell nur einen Satz.
- **Der gesprochene Satz steht jetzt im Prompt** – wörtlich und auf Deutsch. Die Lippen passen damit zum Untertitel.
  Weicht das Sprachmodell vom Text ab, rendert c9n mit einem einfachen Prompt im selben Format.
- **Neues Persona-Feld „Stimme“** (Tonlage, Klang, Tempo): So spricht die Persona in jedem Video.
- **Personen bleiben an ihrem Platz:** Der Prompt legt fest, wer links und wer rechts sitzt.
- **Clips so lang wie der Text:** Die Länge ergibt sich aus dem gesprochenen Satz (etwa 2,3 Wörter pro Sekunde plus
  Pause, 5–15 Sekunden) statt immer 15 Sekunden. Das spart auch Renderzeit.
- **Schnitt:** kurze Überblendungen zwischen den Clips, Lautstärke auf −14 LUFS (üblich für Reels) und ein Untertitel
  pro Sprecher („Und?“ – „Ich finde …“ erscheinen nacheinander). Dafür braucht der GPU-Rechner die neue `worker.py`.

## Skript prüfen

Im Beitrag prüft „Skript prüfen“ das Skript gegen eine Social-Media-Checkliste:

- vom Sprachmodell bewertet (1–5): Hook in den ersten 2 Sekunden, eine Kernaussage, Pointe, klingt nach der Persona,
  erzählt in Bildern, Handlungsaufforderung – jeweils mit Befund und Verbesserungsvorschlag;
- von c9n berechnet: Sprechzeit gegenüber der geplanten Länge, Satzlänge für Untertitel, Leitplanken;
- drei alternative Einstiege, die sich mit einem Klick übernehmen lassen (gespeichert wird erst mit „Skript speichern“).

Ein genaueres Bewertungsmodell (Open-Jev-27B) folgt, sobald der GPU-Rechner mehr Grafikspeicher hat.
